Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
www.reizdarmselbsthilfe.de
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen
www.dgvs.de
American Gastroenterological Association (AGA)
www.gastro.org
American College of Gastroenterology (ACG)
www.gi.org
British Society of Gastroenterology (BSG)
www.bsg.org.uk
Schweizerische Gesellschaft für Ernährung
www.sge-ssn.ch
ReizdarmFunktionelle Darmerkrankung ohne organische Ursache mit Schmerzen im Unterbauch und verändertem Stuhlverhalten (= Colon irritabile, spastisches Kolon, Reizdarmsyndrom, Englisch: Irritable bowel syndrome (IBS)) erhöht weder das Risiko, an einem TumorBezeichnung für krankhaftes unkontrolliertes Wachstum von Gewebe; in der aggressiven Form Krebs. des Magen-Darm-Traktes zu erkranken noch fördert es die Entwicklung von entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus CrohnEntzündliche chronische Darmerkrankung oder Colitis ulcerosaEntzündliche chronische Darmerkrankung (gehört zur selben Gruppe wie Morbus Crohn).. Auch die sehr häufig auftretenden DarmpolypenGewächse im Dickdarm (Colon), die über lange Zeiträume wachsen und als Vorläufer, aus denen schlussendlich Darmkrebs entsteht, erachtet werden und DarmdivertikelAusstülpungen der Darmwand in die Bauchhöhle. Sehr häufig. Führt nur zu Beschwerden wenn sie sich entzünden (Divertikulitis). stehen nicht in Zusammenhand mit dem ReizdarmFunktionelle Darmerkrankung ohne organische Ursache mit Schmerzen im Unterbauch und verändertem Stuhlverhalten (= Colon irritabile, spastisches Kolon, Reizdarmsyndrom, Englisch: Irritable bowel syndrome (IBS)). Bei Patienten mit Reizdarmsyndrom ist die Lebenserwartung gegenüber der Allgemeinbevölkerung nicht eingeschränkt. Die Symptome des Reizdarmes können aber so ausgeprägt sein, dass die Betroffenen in ihrer Lebensqualität und Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt sind.
Zuletzt aktualisiert am 25.10.2010 von Mauro Peduzzi.